Auf der Suche nach Stille brechen vier junge Menschen zu einer einwöchigen Kanutour durch die schwedische Wildnis auf, ohne Handys, ohne Essen, vollständig abgeschnitten von der Aussenwelt.
Was als Sehnsucht nach Freiheit und Einfachheit beginnt, entwickelt sich langsam zu einer intimen psychologischen Reise. Je mehr Hunger, Erschöpfung und Isolation zunehmen, desto mehr legt die Expedition die inneren Konflikte einer Generation bloss, gefangen zwischen digitaler Reizüberflutung, Leistungsdruck und dem Verlangen nach einer bedeutsameren Existenz.
Jenseits der Konventionen des Survival-Genres wird STRØM zu einem eindringlichen Portrait einer ganzen Generation.